16 April 2026, 08:25

30 Jahre Bayerische Sicherheitswache: Wie Ehrenamtliche Bayern sicherer machen

Ein Abzeichen mit der Nummer 85 und dem Logo von FC Bayern München, darunter deutscher Text.

30 Jahre Bayerische Sicherheitswache: Wie Ehrenamtliche Bayern sicherer machen

Die Bayerische Sicherheitswache feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Was einst als kleine Initiative begann, hat sich mittlerweile zu einem gut ausgestatteten Netzwerk ehrenamtlicher Helfer in der gesamten Region entwickelt. Behörden loben ihren Beitrag zur Sicherheit der Bürger und zur Kriminalprävention.

Der Freistaat hat das Programm kontinuierlich ausgebaut – die Zahl der Mitglieder hat sich im letzten Jahrzehnt fast verdoppelt. Heute sind 1.450 aktive Ehrenamtliche in 266 Städten und Gemeinden im Einsatz. Ihre Arbeit wird mittlerweile durch moderne Ausstattung unterstützt, darunter digitale Funkgeräte, aktualisierte Uniformen sowie Fahrräder oder E-Bikes für Streifengänge.

2019 führte die Sicherheitswache ein standardisiertes Ausbildungssystem ein, um in ganz Bayern einheitliche Standards zu gewährleisten. Das Programm wird stetig weiterentwickelt und vermittelt den Mitgliedern die Fähigkeiten, die sie für ihre Arbeit in den Kommunen benötigen. Kürzlich wurden neun Personen für ihr langjähriges Engagement und ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betonte die Bedeutung der Ehrenamtlichen: "Ihre Streifen erhöhen die öffentliche Sicherheit und wirken Störungen entgegen." Der Freistaat wirbt zudem dafür, dass sich weitere Gemeinden dem Programm anschließen – denn jede Kommune profitiere von dem Konzept.

Die Bayerische Sicherheitswache bleibt ein zentraler Baustein der Sicherheitsarchitektur in der Region. Mit wachsenden Mitgliederzahlen, besserer Ausstattung und kontinuierlicher Ausbildung wächst auch ihr Einfluss. Weitere Informationen, einschließlich Presseanfragen, sind auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums des Innern verfügbar.

Quelle