Augsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Mariechen Grein GrothAugsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Ein Mann aus dem Raum Augsburg hat einen niedrigen sechsstelligen Betrag verloren, nachdem er auf einen Betrug mit Krypto-Investitionen hereingefallen ist. Der Schwindel begann, als er auf eine Online-Anzeige reagierte, die ungewöhnlich hohe Renditen versprach. Die Polizei warnt nun vor ähnlichen Angeboten und rät zur Vorsicht.
Das Opfer stieß zunächst über eine Werbeanzeige in den sozialen Medien auf den Betrug. Nach dem Kontakt mit angeblichen Mitarbeitern der Investitionsplattform wurde er dazu überredet, mehrfach Geld auf Krypto-Konten zu überweisen. Die Gesamtsumme des Verlusts liegt deutlich im sechsstelligen Bereich.
Die Polizei hat mehrere Vorsichtsmaßnahmen veröffentlicht, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sie rät dazu, vor einer Investition den tatsächlichen Firmensitz und die rechtliche Legitimität eines Unternehmens zu prüfen. Übertrieben hohe Gewinnversprechen sollten misstrauisch machen, und nur bekannte, seriöse Anbieter sollten in Betracht gezogen werden.
Die Behörden empfehlen zudem, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um alle Geschäftsbedingungen gründlich zu prüfen. Der Vergleich verschiedener Angebote sowie die Beratung durch Verbraucherzentralen oder Fachanwälte können helfen, Betrug zu vermeiden. Weitere Hinweise gibt es auf der Beratungsseite der Polizei unter polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/.
Der Vorfall zeigt die Risiken, die mit vorschnellen Investitionen auf Basis von Online-Werbung verbunden sind. Die Polizei betont, wie wichtig sorgfältige Recherche und Skepsis gegenüber Angeboten sind, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Opfer ähnlicher Betrugsfälle werden aufgefordert, die Straftat anzuzeigen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.






