07 May 2026, 08:22

CDU-Politiker fordert schärfere Regeln für Bürgergeld-Empfänger bei Gesundheitsleistungen

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht sein, nicht ein Privileg" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitsversicherungsprämien permanent und schließe die Versorgungslücke für amerikanische Familien."

CDU-Politiker fordert schärfere Regeln für Bürgergeld-Empfänger bei Gesundheitsleistungen

Yannick Bury, der haushaltspolitische Sprecher der CDU, hat strengere Grenzen beim Zugang zu Gesundheitsleistungen für Empfänger von Bürgergeld vorgeschlagen. Seine Forderung richtet sich insbesondere an diejenigen, die vor dem Bezug von Arbeitslosengeld keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Das aktuelle Finanzierungsmodell bezeichnete er als „nicht zu rechtfertigen“ und warnte vor dessen langfristiger Tragfähigkeit.

Im früheren System der Sozialhilfe waren die Gesundheitsleistungen unterschiedlich geregelt: Ehemalige Arbeitnehmer erhielten einen umfassenderen Krankenversicherungsschutz, während andere strengeren Beschränkungen unterlagen. Bury plädiert nun für eine Rückkehr zu diesem Modell, um die Kosten zu senken.

Derzeit tragen steuerzahlende Versicherte die medizinischen Ausgaben für Bezieher von Grundsicherungsleistungen. Bury kritisierte diese Regelung als ungerecht und finanziell nicht haltbar. Zudem warnte er davor, die Kosten lediglich innerhalb des Systems zu verschieben, ohne das grundlegende Problem anzugehen.

Der Politiker forderte eine Debatte über die Wiedereinführung des alten Modells. Sein Ziel ist es, die Ausgaben zu reduzieren, indem der Zugang zu Gesundheitsleistungen für diejenigen eingeschränkt wird, die ohne vorherige Berufstätigkeit in das Bürgergeld-System eintreten.

Burys Vorschlag sieht vor, die Ansprüche auf Gesundheitsleistungen an die vorherige Erwerbstätigkeit zu knüpfen. Die Änderung würde Bürgergeld-Empfänger betreffen, die vor dem Leistungsbezug keiner Arbeit nachgegangen sind. Sein Plan zielt darauf ab, die finanzielle Belastung für versicherte Steuerzahler zu verringern und gleichzeitig die Sozialausgaben zu begrenzen.

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