10 May 2026, 14:26

Nina Ortliebs unglaubliches Comeback: Trotz Wadenbeinbrüchen zurück auf Skiern

Buchumschlag mit einem Skifahrer in der Luft mit dem Text "Olympische Spiele Feuer - Heft 1 - Januar/Februar 1988", der eine Skiuniform trägt und entschlossen aussieht.

Nina Ortliebs unglaubliches Comeback: Trotz Wadenbeinbrüchen zurück auf Skiern

Mit nur 29 Jahren hat die österreichische Skirennläuferin Nina Ortlieb sich einmal mehr von einer schweren Verletzung zurückgekämpft. Die Vizeweltmeisterin im Abfahrtslauf von 2023 trainiert wieder – trotz zweier Wadenbeinbrüche innerhalb von kaum mehr als einem Jahr. Ihr Blick ist fest auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina gerichtet, während sie ihre beeindruckende Comeback-Geschichte fortschreibt.

Ortliebs Karriere ist von beeindruckender Widerstandskraft geprägt. Als Tochter des Olympiasiegers Patrick Ortlieb hat sie bereits 25 Operationen überstanden, darunter zwei Kreuzbandrisse sowie Brüche an Schulter, Rippen, Becken, Arm, Hand und Nase. Doch ihre jüngsten Herausforderungen folgten in rascher Abfolge: Ein Bruch von Waden- und Schienbein in St. Moritz machte eine Metallstange im Bein notwendig, gefolgt von einem zweiten Wadenbeinbruch im Januar 2023.

Nur acht Monate nach dieser letzten Verletzung kehrte sie in Garmisch-Partenkirchen zum Skitraining zurück. Trotz aller Rückschläge bleibt Ortlieb entschlossen und zeigt sich dankbar für jede Chance, wieder an den Start zu gehen. Ihr Ziel ist klar: die Vorbereitung auf die Spiele 2026 und der Beweis, dass sie auf der Piste erneut zu alter Stärke zurückfindet.

Mit der Rückkehr ins Training beginnt für Ortlieb ein weiteres Kapitel in ihrem Kampf gegen Verletzungen. Mit den Olympischen Spielen 2026 als Antrieb überwindet sie weiterhin körperliche und mentale Hürden. Ihre Beharrlichkeit hält sie im Kreis der konsequentesten und zähsten Wettbewerberinnen des Skisports.

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