10 May 2026, 20:23

"SNL U.K." startet mit Farage-Satire und Zeitreise in die 1940er-Jahre

Schwarze und weiße Illustration, die Menschen, Tiere und Gegenstände zeigt, die den Übergang von Tory-Regelung zu liberaler Regierung darstellen.

"SNL U.K." startet mit Farage-Satire und Zeitreise in die 1940er-Jahre

Die neueste Folge von Saturday Night Live U.K. begann mit einer mutigen politischen Satire, die im Jahr 1946 spielte. Schauspieler Peter Serafinowicz schlüpfte in die Rolle von Nigel Farage, der in einem zeitreisenden Sketch als britischer Premierminister dargestellt wurde. In der Szene trat zudem eine fiktive Kemi Badenoch als seine Stellvertreterin auf, gespielt vom SNL-U.K.-Ensemblemitglied Ayoade Bamgboye.

Der traditionelle Cold Open entwarf ein Szenario, in dem Farage das Land regiert – garniert mit Witzen über Abschiebungen und die Verringerung der Londoner Bevölkerung. Celeste Dring mimte Angela Rayner, die Keir Starmer – ebenfalls Teil des Sketches – aufforderte, als Labour-Parteichef zurückzutreten. Die Szene zeigte zudem ein Gespräch zwischen Farage und Badenoch über einen Waffenstillstand in der Straße von Hormus, der angeblich von einer Figur namens „König Trump“ vermittelt worden sein soll.

Al Nash hatte einen kurzen Auftritt als Winston Churchill und eröffnete die Sendung, bevor der Sketch mit dem markanten Spruch der Show endete: „Live aus London – es ist Saturday Night!“. Die Folge folgte auf die Bekanntgabe von Variety letzte Woche, dass SNL U.K. für eine weitere Staffel verlängert wurde.

Der Sketch verband historische Anspielungen mit moderner politischer Satire und setzte Farage in eine Machtposition. Mit der bestätigten Verlängerung der Show können sich die Zuschauer auf weitere scharfsinnige Comedy in der kommenden Staffel freuen.

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