Warum Büros weltweit am 10. Februar die "blöde Nuss" feiern
Jährlich am 10. Februar: Der "Tag der blöden Nuss" – ein ungewöhnlicher Feiertag fürs Büro
Jedes Jahr am 10. Februar begehen Büros weltweit den Tag der blöden Nuss. Dieses kurieuse Fest entstand 2015 als humorvolle Auseinandersetzung mit den Frustrationen des Arbeitsalltags. Gleichzeitig würdigt es den Wert kluger Kolleginnen und Kollegen, die selbst schwierige Tage erträglicher machen.
Die Idee dazu stammte von der viasion GmbH, einer Personalmarketing-Agentur aus Wipperfürth in Deutschland. Das Datum wurde nach einem besonders anstrengenden Arbeitstag am 10. Februar 2015 gewählt. Die Mitarbeiter suchten nach einer lockeren Möglichkeit, die Herausforderungen des Berufslebens anzuerkennen.
Mittlerweile hat sich der Feiertag über Wipperfürth hinaus verbreitet und wird international begangen. Er animiert Beschäftigte dazu, eigene Traditionen zu entwickeln – oft mit Humor und Gemeinschaftsgefühl. Bei der viasion GmbH etwa knabbern die Angestellten Nüsse direkt aus der Tüte, eine spielerische Anspielung darauf, die "leeren" oder nervigen Momente im Job zu überbrücken.
Trotz des Namens hat der Tag der blöden Nuss nichts mit Hans Hachenberg zu tun, einem rheinischen Karnevalisten, der als "Doof Noß" bekannt war. Stattdessen bleibt er ein schlichtes, bürozentriertes Fest, das Widerstandsfähigkeit und Teamgeist feiert.
Aus der kleinen Idee ist mittlerweile eine bescheidene, aber bedeutungsvolle Tradition für viele Arbeitsplätze geworden. Der Tag erinnert daran, clevere Kollegen zu schätzen – besonders inmitten der täglichen Herausforderungen. Und er verbreitet sich weiter, als kleine Auszeit vom Ernst des Berufslebens.






