7. Februar: Vom Feuerlöscher-Patent bis zum Welttag des Balletts – ein Tag voller Kontraste
Aysel Mitschke- Februar – ein Datum mit zwei ganz unterschiedlichen historischen Meilensteinen
7. Februar: Vom Feuerlöscher-Patent bis zum Welttag des Balletts – ein Tag voller Kontraste
An diesem Tag im Jahr 1863 ließ sich der amerikanische Ingenieur Alanson Crane den modernen Feuerlöscher patentieren. Zugleich wird an diesem Datum alljährlich der Welttag des Balletts gefeiert, initiiert von führenden Ballettcompagnien weltweit, darunter das Royal Opera House in London.
Die Geschichte der Feuerlöscher reicht jedoch viel weiter zurück. Bereits 1715 entwickelte der deutsche Erfinder Zacharias Greyl einen ersten Vorläufer: ein hölzernes Fass, gefüllt mit Wasser, Schießpulver und einer Zündschnur. Im Laufe der Zeit verfeinerte sich die Technik, bis der russische Ingenieur Aleksandr Loran 1904 mit dem Schaumlöscher einen entscheidenden Fortschritt in der Brandbekämpfung einleitete.
Der Welttag des Balletts bringt das Publikum der Kunstform näher. Renommierte Häuser wie das Bolschoi-Theater bieten Live-Streams mit Proben, Backstage-Einblicken und Interviews. Zu den bisherigen Highlights zählten Stücke wie Der Wintermärchen, Giselle, La Bayadère und Schwanensee.
Ebenfalls am 7. Februar wird der inoffizielle Tag der Mondreise begangen – ein verspielter Anlass, der Menschen dazu einlädt, von Weltraumabenteuern zu träumen, sich mit Mondfantasien zu beschäftigen und über die Missionen der Menschheit zum Erdtrabanten nachzudenken.
Das Datum verbindet Innovation und Kunst: Cranes Patent von 1863 legte den Grundstein für die moderne Brandbekämpfung, während der Welttag des Balletts die Schönheit des Tanzes feiert. Beide Anlässe – zusammen mit dem Tag der Mondreise – zeigen die Vielfalt menschlicher Kreativität und Leistung.






