08 May 2026, 20:25

Bayern München jagt Marc Guéhi als neuen Abwehrchef für 2026

Ein Mann hält einen goldenen Schild mit der Aufschrift "Bundesliga", im Hintergrund ein Banner mit drei Personen.

Bayern München jagt Marc Guéhi als neuen Abwehrchef für 2026

FC Bayern hat Crystal-Palace-Verteidiger Marc Guéhi als Top-Transferziel für den Sommer 2026 im Visier. Der deutsche Rekordmeister sieht in ihm einen zukünftigen Führungsspieler in der Innenverteidigung. Bereits jetzt gibt es Gespräche zwischen den Münchnern und den Beratern des Spielers. Sein aktueller Vertrag bei Crystal Palace läuft bis zu diesem Zeitpunkt – was den Verhandlungen zusätzliche Dringlichkeit verleiht.

Bayerns Interesse an Guéhi ist Teil einer langfristigen Strategie zur Verstärkung der Abwehrreihe. Der Klub schätzt ihn als modernen, dynamischen Verteidiger mit starker Kopfballstärke, technischer Versiertheit und Führungspotenzial ein. Intern geht man davon aus, dass er sofort eine Schlüsselrolle übernehmen könnte.

Hinzu kommt die ungewisse Zukunft von Dayot Upamecano, dessen Vertrag ebenfalls 2026 ausläuft. Die Verhandlungen über eine Verlängerung mit dem Franzosen stocken, weshalb Bayern nach Alternativen Ausschau hält.

Die Konkurrenz um Guéhi ist jedoch groß: Mehr als ein halbes Dutzend Top-Klubs – darunter Real Madrid, der FC Barcelona und der FC Liverpool – beobachten seine Entwicklung genau. Die Münchner bevorzugen jedoch einen ablösefreien Transfer und könnten abwarten, bis sein Vertrag bei Crystal Palace ausläuft.

Erste Kontakte zu Guéhis Beratern sind bereits hergestellt worden – ein Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Bayern. Laut Scout-Berichten überzeugt der Verteidiger durch Dominanz in Zweikämpfen, präzises Spielaufbauvermögen und eine starke Organisationsfähigkeit in der Abwehrkette.

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Guéhis möglicher Wechsel würde Bayerns defensive Planung über 2026 hinaus absichern. Bei reibungslosen Verhandlungen könnte er zum langfristigen Rückgrat der Mannschaft werden. Die nächsten Schritte hängen nun von der Entwicklung im Fall Upamecano sowie Guéhis Vertragssituation in London ab.

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