Bernie Ecclestones Weihnachtskarte spielt mit Bestechungsaffäre und Formel-1-Witz
Aysel MitschkeBernie Ecclestones Weihnachtskarte spielt mit Bestechungsaffäre und Formel-1-Witz
Es ist Weihnachten, und Bernie Ecclestone hat erneut seine jährliche Weihnachtskarte verschickt. Das diesjährige Design spielt auf seinen jüngsten Bestechungsfall an. Die Karte zeigt ein scherzhaftes Bild von Ecclestone selbst, der einen Sack mit 100 Millionen Dollar in den Händen hält.
In der Karte macht Ecclestone einen Witz über die Möglichkeit eines Formel-1-Rennens in München. Auf dem Bild ist zudem ein Straßenräuber zu sehen mit der Zeile: „Das ist kein Raub. Ich sammle für den Freistaat Bayern.“
Schon im vergangenen Jahr nahm Ecclestone in seiner Weihnachtskarte die Streitigkeiten in der Formel 1 auf die Schippe. Er hält die Tradition aufrecht, aktuelle Ereignisse mit humorvollen Kommentaren in seinen Karten aufzugreifen. Für die diesjährige Version wurde das gleiche Motiv wie in den Vorjahren wiederverwendet.
Das britische Büro bleibt heute wegen des Feiertags geschlossen. Morgen kehrt das Team mit den neuesten Nachrichten und Tests aus der Automobilwelt zurück. Bis dahin wünschen sie allen frohe Weihnachten.






