Bundesagrarminister Rainer begrüßt GAP-Reform als Schlüssel für Europas Landwirtschaft
Cathrin BlümelBundesagrarminister Rainer begrüßt GAP-Reform als Schlüssel für Europas Landwirtschaft
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die neuen Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) begrüßt. Die Anregungen stammen von Norbert Lins, dem Berichterstatter des Europäischen Parlaments. Rainer betonte die Bedeutung einer starken GAP für die Ernährungssicherheit, Arbeitsplätze und die regionale Entwicklung.
Der Minister sprach sich dafür aus, die zweisäulige Struktur der GAP beizubehalten. Er verglich sie mit einer tragenden Säule in einem Haus, die für Stabilität unverzichtbar sei. Zudem unterstützte Rainer Pläne, im Rahmen der Reform kleinere Betriebe in den ersten Hektarflächen stärker zu berücksichtigen.
Besonderen Wert legte er auf eine bessere Förderung für junge und neu einsteigende Landwirtinnen und Landwirte. Dies sei entscheidend, um die Zukunft der Landwirtschaft in ganz Europa zu sichern, so der Minister.
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die Rolle der GAP bei der Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern sowie ländlichen Gemeinden zu stärken. Rainers Zustimmung unterstreicht die deutsche Rückendeckung für diese Reformen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die langfristige Stabilität des Agrarsektors.






