18 April 2026, 06:27

Daniel J. Schreiber übernimmt Leitung der Landshuter Stadtmuseen nach monatelanger Suche

Schwarz-weiß-Foto eines Museumsraums mit einem großen Wandteppich, gerahmten Kunstwerken an den Wänden, Sockelobjekten und Deckenleuchten, beschriftet mit "Museum of Fine Arts, New York City" unten.

Daniel J. Schreiber übernimmt Leitung der Landshuter Stadtmuseen nach monatelanger Suche

Daniel J. Schreiber zum neuen Direktor der Landshuter Stadtmuseen ernannt

Die Stadt Landshut hat mit Daniel J. Schreiber einen neuen Leiter für ihre Museen gefunden. Seine Berufung ist das Ergebnis eines mehrmonatigen Auswahlverfahrens und bildet den Abschluss der kulturellen Neuaufstellung der Stadt. Der 58-jährige Kunsthistoriker bringt zehn Jahre Erfahrung als Direktor des Buchheim Museums der Phantasie in Bernried mit.

Schreiber folgt auf Dr. Franz Niehoff, der im Sommer 2022 in den Ruhestand ging. Seitdem hatte Dr. Thomas Stangier die Museumsleitung kommissarisch inne und wird nun unter Schreiber als Stellvertreter fungieren. Die Entscheidung fiel nach einem mehrstufigen Bewertungsprozess und erhielt schließlich die Zustimmung des Bildungs- und Kulturausschusses sowie des Personalausschusses.

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Bürgermeister Alexander Putz hob Schreibers Erfolgsbilanz hervor, insbesondere seine Verdienste bei der deutlichen Steigerung der Besucherzahlen im Buchheim Museum. Die Ernennung fällt zusammen mit der kürzlichen Beförderung von Benedikt Schramm zum Leiter des Kulturamts. Klaus Peißinger, zuständiger Referent für Allgemeine Verwaltung und Kultur, zeigte sich begeistert von der künftigen Zusammenarbeit mit Schramm und Schreiber.

Mit Schreibers Amtsantritt ist die Führungsriege der Landshuter Museen nun vollständig neu aufgestellt – ein wichtiger Schritt im Rahmen der umfassenden Reform des städtischen Kulturbereichs. Der neue Direktor bringt frischen Schwung und nachweisliche Expertise in der Besucheransprache mit. Unterstützt von Schramm und Stangier ist die kulturelle Verwaltung der Stadt nun personell vollauf handlungsfähig. Die Veränderungen sollen die Museumsarbeit stärken und die öffentliche Wahrnehmung in den kommenden Jahren nachhaltig verbessern.

Quelle