Druckfehler bei Briefwahlunterlagen in Wolfratshausen sorgt für Chaos vor Stichwahl
Cathrin BlümelDruckfehler bei Briefwahlunterlagen in Wolfratshausen sorgt für Chaos vor Stichwahl
Ein Druckfehler hat die Stimmabgabe für einige Einwohner von Wolfratshausen vor der Stichwahl beeinträchtigt. Rund 250 Wähler erhielten aufgrund eines technischen Defekts doppelte oder fehlerhafte Briefwahlunterlagen. Die Behörden haben den Betroffenen inzwischen korrigierte Formulare zugeschickt.
Das Problem trat auf, als ein Druckerfehler dazu führte, dass einige Stimmzettel doppelt oder falsch gedruckt wurden. In der Folge erhielten 250 Wähler in Wolfratshausen fehlerhafte Briefwahlunterlagen. Die zuständigen Stellen erkannten den Fehler schnell und erklärten die falschen Stimmzettel für ungültig.
Betroffene Wähler haben inzwischen Ersatzformulare per Post erhalten. Diese enthalten einen Umschlag mit einem Aufkleber "Berichtigung" sowie ein rotes DIN-A4-Blatt mit Erläuterungen zu den Änderungen. Wer bereits die fehlerhaften Unterlagen zurückgeschickt hat, muss den neuen Stimmzettel ausfüllen und einreichen, da die alten Formulare nicht gewertet werden.
Die meisten Einwohner Wolfratshausens sind von dem Fehler nicht betroffen. Nur diejenigen, die eine Korrekturmitteilung erhalten haben, müssen aktiv werden. Alle Wähler müssen jedoch sicherstellen, dass ihre Stimmzettel bis Sonntag, den 22. März, um 18:00 Uhr eingereicht werden, um gezählt zu werden.
Die Stadt hat das Problem behoben, indem sie den betroffenen Wählern berichtigte Unterlagen zugesandt hat. Bürger, die den Umschlag mit dem "Berichtigung"-Aufkleber erhalten haben, müssen die neuen Formulare bis zur Frist zurücksenden. Die Stichwahl findet wie geplant statt; die Wahl endet am 22. März um 18:00 Uhr.






