Harburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Bürgerinitiativen und Ehrenamtliche
Hermann KreuselHarburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Bürgerinitiativen und Ehrenamtliche
Fünf Personen und Initiativen für herausragendes bürgerliches Engagement ausgezeichnet
Bei der diesjährigen Harburger Empfang wurden fünf Personen und Projekte für ihr besonderes zivilgesellschaftliches Engagement geehrt. Die Veranstaltung fand am Freitagabend im Helms-Saal des Harburger Theaters statt und zog über 350 Gäste an. Vergeben wurden unter anderem der Harburger Bürgerpreis und die Harburger Plakette, mit denen ehrenamtliches Engagement und gemeinnütziges Wirken gewürdigt werden.
Ausgerichtet wurde die Feier von der Bezirksversammlung Harburg und dem Bezirksamt Harburg. Die Ehrungen überreichten gemeinsam Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven. Durch das festliche Programm führte Demi Akpinar, das die Leistungen lokaler Ehrenamtlicher und Projekte in den Mittelpunkt stellte.
Der mit 5.000 Euro dotierte Harburger Bürgerpreis zeichnet Vorhaben aus, die das ehrenamtliche Engagement und das friedliche Miteinander im Bezirk stärken. In diesem Jahr ging der erste Platz – verbunden mit einem Preisgeld von 2.000 Euro – an die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen". Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro erhielten.
Dritten Platz belegten Harburg schenkt e.V. sowie Serife Arora, die für ihr Engagement im Projekt "Nachbarschaften frei von häuslicher Gewalt" ausgezeichnet wurde. Beide erhielten 500 Euro. Zudem wurde die Initiative Harburger Erinnerung mit der Harburger Plakette für ihre Forschungs- und Bewahrungsarbeit geehrt.
Die Veranstaltung stand im Zeichen der Wertschätzung für basisdemokratische Initiativen und engagierte Persönlichkeiten in Harburg. Die Preisträger erhielten neben öffentlicher Anerkennung auch finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit. Die Auszeichnungen unterstreichen das Bestreben des Bezirks, Gemeinschaftssinn und ehrenamtliches Engagement nachhaltig zu fördern.






