Kneipp erhält zum dritten Mal EcoVadis-Platin für herausragende Nachhaltigkeitsleistungen
Aysel MitschkeKneipp erhält zum dritten Mal EcoVadis-Platin für herausragende Nachhaltigkeitsleistungen
Kneipp, eine Marke für Wellness und Gesundheit mit über 130 Jahren Tradition, wurde erneut für sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Zum dritten Mal in Folge erhielt das Unternehmen 2025 die EcoVadis-Platin-Bewertung und gehört damit zu den besten ein Prozent der Unternehmen weltweit. Diese Auszeichnung unterstreicht Kneipps anhaltendes Bekenntnis zu ökologischen und ethischen Standards in allen Unternehmensbereichen.
Im Rahmen der EcoVadis-Bewertung 2025 erreichte Kneipp 86 von 100 Punkten und erhielt in allen vier Kategorien – Umwelt, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung – die Höchstnote „herausragend“. Das Unternehmen, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der PAUL HARTMANN AG mit Sitz in Heidenheim, treibt weiterhin strengere Nachhaltigkeitsmaßnahmen voran. Für das laufende Jahr sind unter anderem der schrittweise Verzicht auf erdölbasierte Kunststoffe in Verpackungen sowie die verstärkte Nutzung von Rohstoffen aus biologischem Anbau geplant.
Darüber hinaus strebt Kneipp bis 2025 lokale Klimaneutralität in den Scope-1- und Scope-2-Emissionen an – ohne Kompensationsmaßnahmen. Die Marke ist in Europa, Nordamerika und Asien aktiv, beschäftigt rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 500 in Deutschland. Simone Eschenbach, Senior Managerin für Unternehmenskommunikation und CSR bei der Kneipp GmbH in Würzburg, koordiniert diese Initiativen als Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens.
Mit einem langjährigen Fokus auf natürliche und innovative Wellness-Produkte bleibt Kneipp entschlossen, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern und gleichzeitig hohe ethische Standards in der Lieferkette einzuhalten. Die EcoVadis-Platin-Auszeichnung bestätigt Kneipps führende Rolle in der unternehmerischen Nachhaltigkeit. Die Ziele für 2025 – darunter Kunststoffreduktion, biologische Rohstoffe und Klimaneutralität – spiegeln die kontinuierlichen Bemühungen wider, Umwelt- und Sozialverantwortung zu stärken. Angesichts der globalen Expansion des Unternehmens könnten diese Maßnahmen Branchenstandards mitprägen.






