Landshut fördert acht nachhaltige Projekte mit 48.000 Euro aus Öko-Modellregionen-Programm
Mariechen Grein GrothLandshut fördert acht nachhaltige Projekte mit 48.000 Euro aus Öko-Modellregionen-Programm
Acht neue Projekte in der Region Landshut haben Fördergelder erhalten, um die ökologische Landwirtschaft und Nachhaltigkeit zu stärken. Die ausgewählten Initiativen – aus 13 Bewerbungen – teilen sich eine finanzielle Unterstützung von 48.000 Euro. Bei einer Veranstaltung stellten Vertreter die Gewinner vor und erläuterten die Ziele des Programms.
Die geförderten Vorhaben sind Teil des bayerischen Öko-Modellregionen-Programms, das mittlerweile 35 Regionen im Freistaat umfasst. Jedes Projekt kann bis zu 50 Prozent seiner Nettokosten erstattet bekommen, wobei die maximale Förderung bei 10.000 Euro pro Initiative liegt. Die Mittel stammen vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern.
Renate Hanglberger, Mitglied der Jury für den Produktionsbereich, präsentierte die einzelnen Konzepte bei der Veranstaltung. Neben ihr nahmen Bezirkshauptmann Peter Dreier, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz sowie die Managerin der Öko-Modellregion, Veronika Stanglmayr, teil. Die Projekte sollen sowohl lokalen Betrieben als auch der gesamten Gemeinschaft zugutekommen.
Die Region Landshut schließt sich damit 34 weiteren bayerischen Kommunen an, die im Rahmen des Netzwerks an ähnlichen Nachhaltigkeitszielen arbeiten. Jede dieser Regionen erhält vergleichbare Fördermittel, um den ökologischen Landbau und langfristige Umweltschutzmaßnahmen voranzutreiben.
Die acht Initiativen können nun ihre Pläne umsetzen – unterstützt durch insgesamt 48.000 Euro an Fördergeldern. Die Mittel sollen die ökologische Entwicklung in Stadt und Landkreis Landshut beschleunigen. Die erfolgreichen Antragsteller werden im Rahmen des landesweiten Programms regelmäßig über ihre Fortschritte berichten.






