30 April 2026, 04:27

Norwegens Biathlon-Stars fliegen per Helikopter zum Münchner Festival

Plakat für die Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 in Seefeld, Schweiz, das eine verschneite Landschaft mit Skifahrern, Pferden, Flaggen, Gebäuden, Bäumen und Text zeigt.

Norwegens Biathlon-Stars fliegen per Helikopter zum Münchner Festival

Norwegens Biathlon-Team fliegt mit dem Helikopter zum LOOP-ONE-Festival nach München

Das norwegische Biathlon-Team wird an diesem Wochenende mit dem Helikopter zum LOOP-ONE-Festival nach München reisen. Unter der Führung von Sturla Holm Lægreid bereiten sich die Athleten derzeit in Lavazè, Italien, in großer Höhe auf die kommenden Wettbewerbe vor. Die ungewöhnliche Reiseplanung soll lange Autofahrten vor dem Event vermeiden.

Aktuell befindet sich das Team in einem Höhen trainingslager in Lavazè, um sich auf die Winterspiele 2026 in Antholz vorzubereiten. Anfangs lehnte Lægreid den Helikopterflug ab, stimmte später jedoch zu – mit Verweis auf die Bedeutung der anstehenden Olympischen Spiele. Die International Biathlon Union (IBU) übernimmt die Kosten von 14.000 Euro für den Hin- und Rückflug, finanziert aus den Startgeldern des Teams beim Festival.

Die einstündige Helikopterfahrt spart den Sportlern mindestens vier Stunden im Vergleich zur Anreise mit dem Auto. Trotz des Komforts fühlt sich die norwegische Mannschaft von der IBU unter Druck gesetzt, am Festival teilzunehmen. Die Veranstaltung findet dieses Wochenende im Olympiapark München statt.

Die Entscheidung der IBU, den Flug zu finanzieren, unterstreicht die Bemühungen, Trainingsunterbrechungen so gering wie möglich zu halten. Angesichts der bevorstehenden Spiele 2026 muss das Team die Verpflichtungen beim Festival mit dem strengen Vorbereitungsplan in Einklang bringen.

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Die norwegischen Biathletinnen und Biathleten werden also per Helikopter in München eintreffen und sich so eine lange Autofahrt ersparen. Ihre Teilnahme am LOOP-ONE-Festival erfolgt parallel zum Höhentraining für die Winterspiele 2026. Durch die finanzielle Unterstützung der IBU kann das Team die Veranstaltung besuchen, ohne größere Verzögerungen im Trainingsplan in Kauf nehmen zu müssen.

Quelle