27 April 2026, 02:29

Reev senkt Ladekosten für E-Flotten mit dynamischem Stromtarif um 25 Prozent

Elektrofahrzeug-Ladestation auf einem Parkplatz mit umgebenen Infrastruktur, Grünflächen und einer Brücke im Hintergrund.

Reev senkt Ladekosten für E-Flotten mit dynamischem Stromtarif um 25 Prozent

Neuer dynamischer Stromtarif für das Laden von Elektrofahrzeugflotten in Deutschland gestartet

Das Münchner Unternehmen Reev hat ein neues System vorgestellt, das durch optimierte Ladezeiten die Kosten für Betreiber von Elektrofahrzeugflotten senken soll. Unternehmen und Flottenmanager können den Service ab sofort direkt über die Website von Reev buchen.

Der Tarif funktioniert, indem er die Ladevorgänge an den Day-Ahead-Strommarkt anpasst. Dadurch wird der Energieverbrauch in Stunden mit den niedrigsten Preisen verlegt, was die Kosten für die Nutzer reduziert. Laut Reev könnte ein Flottenbetreiber seine Ausgaben so von 35 Cent auf durchschnittlich 25 Cent pro Kilowattstunde senken.

Nutzer können im Energiemanagementsystem individuelle Anforderungen festlegen, etwa maximale Spitzenlasten oder spezifische Verfügbarkeitszeiten der Fahrzeuge. Zudem ermöglicht das System künftig die Nutzung von Elektrofahrzeugen als bidirektionale Speicher, was die Kosten weiter verringern könnte.

Reev richtet sich mit seiner Lösung an Flottenbetreiber, Unternehmen mit großen Ladeinfrastrukturen, Wohngebäude und Gewerbeimmobilien. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Steuerung, Abrechnung und Optimierung von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge.

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Der dynamische Tarif ist ab sofort buchbar und bietet Unternehmen eine effizientere Möglichkeit, die Ladekosten zu managen. Reevs Ansatz könnte nicht nur die Betriebskosten senken, sondern auch die Verbreitung elektrischer Flotten fördern.

Quelle