25 April 2026, 08:30

Verkehrsgerichts-Tagung in Goslar: Junge Erwachsene fragen, Experten diskutieren Zukunft der Verkehrspolitik

Einfahrt zu einer Schule mit einem "Schule"-Schild, Fahrzeuge auf der Straße, ein Tor, ein Tor, eine Namensschild, Pflanzen, Bäume, Strommasten mit Drähten und ein bewölkter Himmel.

Verkehrsgerichts-Tagung in Goslar: Junge Erwachsene fragen, Experten diskutieren Zukunft der Verkehrspolitik

Rund 1.800 Fachleute sind in diesem Jahr zur Verkehrsgerichts-Tagung in Goslar zusammengekommen. Die Veranstaltung vereint Expertinnen und Experten aus acht Arbeitsgruppen, die gemeinsam Empfehlungen für die Berliner Verkehrspolitik erarbeiten. Eine der ersten Sitzungen widmete sich der Einbindung junger Menschen in die zentralen Themen der Konferenz.

Beim Auftaktereignis standen junge Erwachsene aus Goslar im Fokus: Sie erhielten einen Einblick in die Schwerpunkte der Tagung und stellten Fragen – vor allem zum Führerschein: Wie hoch sind die Kosten? Wie sehen die Bestehensquoten aus? Und wie schneidet Deutschland im europäischen Vergleich ab?

Auch Helmut Trentmann, ehemaliger Oberstaatsanwalt und Präsident des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS), kam zu Wort. In seinem Vortrag thematisierte er die Gefahren von Alkohol und Drogen am Steuer und bezog sich dabei auf seine langjährige Erfahrung im Verkehrsrecht.

Die auf der Konferenz erarbeiteten Empfehlungen werden anschließend an Politikerinnen, Politiker und Juristen übermittelt. Frühere Auflagen der Tagung haben bereits maßgeblich zur Gestaltung von Verkehrsgesetzen beigetragen.

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In acht Fachgremien werden während der Veranstaltung verschiedene Aspekte des Verkehrsrechts diskutiert. Die Ergebnisse fließen in konkrete Vorschläge ein, die später den Berliner Entscheidungsgremien vorgelegt werden. Wie die Tagung die künftige Verkehrspolitik prägen wird, bleibt für die Teilnehmenden ein zentrales Anliegen.

Quelle