29 April 2026, 18:29

Vermisste Wanderin nach drei Nächten in den Alpen schwer verletzt gerettet

Ein Mann in einer roten Jacke klettert einen schneebedeckten Berg hoch, ausgestattet mit einer Brille, Handschuhen, einem Rucksack und Seilen.

Verletzte Wanderin nach drei Tagen gerettet - Vermisste Wanderin nach drei Nächten in den Alpen schwer verletzt gerettet

Eine 58-jährige Wanderin wurde nach drei Nächten mit Verletzungen in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gerettet. Sie war im Kramer-Gebiet unterwegs gewesen und als vermisst gemeldet worden, woraufhin Bergrettungskräfte und die Polizei mit der Suche begannen.

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Die Frau war zuletzt am Montag beim Wandern gesehen worden. Als ihre Familie den Kontakt zu ihr verlor, erstatteten sie am Donnerstag eine Vermisstenanzeige. Rettungsteams des Bergrettungsdienstes und der alpinen Polizeieinheit durchkämmten daraufhin das Gelände.

Man fand sie in einem wassergefüllten Graben, schwer unterkühlt und mit Verletzungen an Armen und Beinen. Während ihrer Zeit am Unfallort waren die Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt gesunken. Sie wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt.

Die Rettung erfolgte nach einer dreitägigen Suchaktion, die ihre Familie ausgelöst hatte. Ihr Zustand wird weiterhin medizinisch überwacht, wobei das genaue Ausmaß ihrer Verletzungen noch nicht vollständig bekannt gegeben wurde. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die mit dem Alleinwandern in abgelegenen Bergregionen verbunden sind.

Quelle