02 April 2026, 10:25

Corendon Airlines verdoppelt Nürnberg-Präsenz mit zweitem Flugzeug ab 2026

Ein Airbus A320-200 der Jet2holidays startet vom Frankfurter Flughafen, umgeben von grünem Gras und einem hohen Turm im Hintergrund, mit Bäumen und Gebäuden in der Ferne unter einem klaren blauen Himmel.

Corendon Airlines verdoppelt Nürnberg-Präsenz mit zweitem Flugzeug ab 2026

Corendon Airlines baut Präsenz am Flughafen Nürnberg aus – zweites Flugzeug ab Mai 2026

Die Fluggesellschaft Corendon Airlines erweitert ihr Engagement am Flughafen Nürnberg: Ab Mai 2026 wird ein zweites Flugzeug dort stationiert. Damit wird die Airline bis zum folgenden Sommer zum größten Urlaubsflieger am Standort. Das Wachstum folgt auf Jahre stabiler Operationen seit der Eröffnung der Nürnberg-Basis Ende 2019.

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Das Unternehmen hatte seinen Standort in Nürnberg erstmals im Oktober 2019 eingerichtet. Seither beförderte es über zwei Millionen Passagiere von dort aus – vor allem in beliebte Ferienziele wie die Türkei sowie auf die Kanarischen Inseln Gran Canaria und Fuerteventura.

Erst kürzlich nahm Corendon eine neue wöchentliche Verbindung nach Sharm el-Sheikh auf, die jeden Dienstag fliegt. Im Winterflugplan stehen zudem Hurghada, Antalya und die Kanaren. Mit diesen Strecken festigt die Airline ihre Position im Pauschalreise-Markt.

Kapazitätsausbau ab März 2026 – 100 Millionen Euro für die Region Ab dem 27. März 2026 wird das zweite Flugzeug in Nürnberg stationiert, was die Kapazitäten deutlich erhöht. Die Expansion soll der Region wirtschaftliche Impulse in Höhe von rund 100 Millionen Euro bringen. Vorerst sind jedoch keine weiteren Maschinen an anderen deutschen Flughäfen geplant – Düsseldorf und Köln/Bonn bleiben die Hauptdrehkreuze der Airline.

Mit dem zweiten Flugzeug wird Corendon Airlines bis zum Sommer 2026 zum führenden Urlaubsflieger in Nürnberg. Die Investition verspricht zudem erhebliche wirtschaftliche Effekte für die lokale Wirtschaft. Langfristig konzentriert sich das Unternehmen jedoch auf die bestehenden Standorte, statt neue Basen in Deutschland aufzubauen.

Quelle