Peiting wartet vergeblich auf Fortschritte bei der geplanten Biogasanlage
Peiting wartet vergeblich auf Fortschritte bei der geplanten Biogasanlage
Geplante Biogasanlage in Peiting: Verzögerungen und Unsicherheit seit 2024
Das Vorhaben einer Behörde in Peiting sieht sich seit der Vorstellung im Jahr 2024 mit Verzögerungen und Ungewissheit konfrontiert. Das Schweizer Unternehmen Renergon hatte das Projekt eingereicht, doch der Fortschritt stockt, während sich das Unternehmen auf ein anderes Vorhaben in Brandenburg konzentriert. Lokale Behörden und Anwohner verfolgen die Entwicklung genau, während der Plan ein komplexes Genehmigungsverfahren durchläuft.
Die Diskussion um die Biogasanlage begann Anfang 2024, als Renergon seine Pläne erstmals vorstellte. Die Anlage soll Gülle zu Biomethan für das Peitinger Gasnetz verarbeiten und Dünger an benachbarte Landwirtschaftsbetriebe zurückführen. Trotz erster Gespräche gab es seither kaum Fortschritte – einige zweifeln mittlerweile am weiteren Engagement des Unternehmens.
Ende Januar 2025 billigte der Peitinger Stadtrat zwar den notwendigen Bebauungsplan für das Gelände. Doch Bürgermeister Peter Ostenrieder warnte, dass das Vorhaben noch ein langes und gründliches Prüfverfahren durchlaufen müsse. Bedenken gibt es unter anderem wegen möglicher Geruchsbelästigung, erhöhten Verkehrsaufkommens und der Einhaltung lokaler Bauvorschriften.
Um potenzielle Probleme besser einschätzen zu können, besichtigten Ratsmitglieder eine vergleichbare Anlage in Biberach. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie sich Gerüche auf die Anwohner auswirken könnten. Derweil steht der örtliche Bauunternehmer Seidel Bau weiterhin für den Betrieb der Anlage bereit – mit dem Baubeginn ist jedoch noch nicht zu rechnen, da Renergon andere Prioritäten setzt.
Die Zukunft der Biogasanlage hängt nun vom Ausgang des Prüfverfahrens ab. Bei einer Genehmigung würde sie der Region erneuerbare Energie und landwirtschaftliche Vorteile bringen. Bis dahin bleibt das Projekt auf Eis, während Behörden und Unternehmen die nächsten Schritte abstimmen.
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